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Die Insel Pangkor in Malaysia ist jedem Malle-verwöhntem, weiße Socken in Sandalen tragendem, bierbäuchigem Touristen nur abzuraten! Und zwar mit Nachdruck!

Die Strände sind menschenleer, nirgendwo sieht man Sangria-Leichen oder krebsrote Sonnenanbeter. Keine Liegen unter Palmenschirmen die man mit seinem Handtuch besetzen könnte, nur ein paar Hängematten und Schaukeln. Keine Musik zu der man Party machen kann und nur ein Restaurant am Strand hat überhaupt geöffnet. Das Meer ist so warm dass Abkühlung hier ein Fremdwort ist und überall ist dieser Dschungel.
Am Abend besteht die Flaniermeile aus einem Supermarkt und einem Fischrestaurant bei welchem man sich den Fisch aus der Auslage aussucht und anschließend beim Grillen zusieht. All-Inklusive ist hier bestenfalls auf die Ruhe und Einsamkeit zu münzen.

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Man muss wissen, dass wir in der absoluten Nebensaison hier sind: Aufgrund der Regenzeit welche sich durch Ihren Namen auszeichnet: Es regnet. So eine Stunde am Tag vielleicht. Wir haben den Regen einmal in der Nacht gehört, ansonsten nichts davon mitbekommen.

Endlich haben wir Sonne, Strand, Meer – fast für uns allein. Dabei ist dieses Fleckchen Erde nur 3 Autostunden von der Hauptstadt Kuala Lumpur entfernt.

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Patrick sieht zwei Warane, einen trifft er beim Klettern durch die Felsen, verfolgt diesen 20 Minuten und lernt letztendlich, dass Warane schwimmen können, und das schneller als sie laufen. Leider war keine Kamera dabei, die Länge lag mit 1,50 m bei einem eher kleinem Exemplar.

Die Affen jedoch verhielten sich keineswegs kamerascheu:

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Eine Dschungeltour blieb uns verwehrt, das Ministerium für Gesundheit hat diese wegen einer Tierkrankheit untersagt. Patrick paddelt jedoch einmal um Coral Island, die in der Bucht liegende Insel. Anita liest und schnorchelt.

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Und so genießen wir das für uns kleine Paradies ein paar Tage – auch wenn es für oben beschriebene Spezies vielleicht schrecklich klingen mag.