Funktionen der E2K10 Beta

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Folgender Text ist von MSXFAQ.de, besser kann man die neuen Funktionen eben nicht zusammenfassen:

 

  • Outlook Web Access 2010 mit Internet Explorer und anderen Browsern
    Schon interessant, wie leistungsfähig heute Browser sein können, wenn der Server diese bereitstellt. Sogar Firefox und Safari sind mit Exchange 2010 nicht mehr auf ein rudimentäres "Basic"-GUI beschränkt.
  • Unified Messaging
    Sprach2Text Umsetzung von Sprachnachrichten
    Wer die Unified Messaging Rolle installiert, kann nun auch Sprache zu Text konvertieren lassen, d.h. die "Voicemail" wird "lesbar". Selbst mit ein paar Fehlern ist die Mail schneller zu erfassen als die Sprache.
  • Exchange Control Panel (ECP)
    Der Administrator kann nun Benutzern die Berechtigung erteilen, eigene Verteiler und deren Mitglieder über das Exchange zu pflegen. Auch kann der Anwender bestimmte Felder (z.B. seine Mobilfunknummer) im Active Directory über diesen Weg selbst pflegen. Mit "Self Service" kann man auch die Kosten der IT drücken und an die Fachabteilungen
  • Delivery Repots und Message Tracking
    Über das gleiche ECP können Anwender nun auch selbst nachverfolgen, wann ihre Mails wo zugestellt wurden.
  • Suche in Inhalten
    Mit Exchange 2010 ist es möglich, auch über mehrere Postfächer hinweg zu suchen und die Inhalt auch als PST-Export anderen Personen (z.B. Anwälten, Archiven etc.) bereit zu stellen. Auch der Anwender selbst kann z.B. Stellvertreter mit durchsuchen, wobei die längere Suche im Hintergrund weiter ausgeführt wird und das Ergebnis später abgerufen werden kann.
  • DAG – Database Availability Group
    In Verbindung mit Windows Enterprise Server können nun Datenbanken auf bis zu 16 Server verteilt werden. die Exchange 2007 Logik von CCR, SCR und LCR hat damit ausgedient. Ein Failover erfolgt nun pro Datenbank und nicht mehr pro Server
  • Online Mailbox Move
    Postfächer werden immer größer und wer schon einmal 10 GB-Postfächer auf einen anderen Server verschoben hat, wird wissen, dass Anwender so lange "offline" waren. Das ist mit Exchange 2010 anders. Während der Verlagerung können die Anwender weiterhin "online" bleiben. Exchange kopiert erst die Inhalte und holt am Ende die Änderungen während der Migration nach.
  • Mailtipps
    Exchange versucht schon vor dem Versand zu ermitteln, welche Probleme es mit der Mail geben könnte. So wird gewarnt, wenn ein sehr großer Verteiler erreicht werden soll oder die Mail sehr groß ist (Anlagen) und damit Probleme beim Empfänger wahrscheinlich sind. Ich bin gespannt, welche Mailstipps am Ende im Produkt alle erscheinen können.

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