Facebook ein bisschen schöner
Ich bin ein absoluter Google Chrome Fan - soweit ich kann verzichte ich auf IE, Firefox & Co. Doch zu Anfang hatte der Chrome noch ein paar Nachteile, es gab keine AddOn's, keine Themes und sehr wenig Einstellugnsmöglichkeiten. Er war einfach nur schnell. Inzwischen gibt es das aber alles, dennoch war ich ziemlich überrascht was für eine Fülle von Chrome Extensions inzwischen Verfügbar sind. Einfach mit dem Chrom https://chrome.google.com/extensions/ ansurfen, und die gewünschten AddOn's installieren.
Da gibt es z.B. das sehr bekannte XMarks, mit welchem man seine Lesezeichen zwischen mehreren Browsern und Computern synchronisieren kann, es gibt twitter Extensions und Facebook Extensions.
Und da kann ich nur "Beautiful Facebook" empfehlen: Es rundet das ganze eckige Layout noch ein bisschen mehr ab, wird transparent und meiner Meinung nach auch noch übersichtlicher. Beim Chat gibt es z.B. die Möglichkeit direkt auf Emoticons zu klicken.
Beautiful Facebook ist keine Verbesserung von Facebook, es verschönert nur das facebooken an sich ein bisschen mehr.
Outlook Web App und Chrome
Das neue Outlook Web App des Exchange 2010 RC hat ja neben den zahlreichen neuen Features eine sehr schöne Neuerung: Es funktioniert auch in anderen Browsern ohne auf die Light-Version gehen zu müssen.
Die wichtigsten Browser werden aktuell von Microsoft unterstützt, mit dabei ist auch Chrome. Nur steht das nirgendwo. Das kann daran liegen, das augenscheinlich alles perfekt funktioniert, nur Mails per Drag&Drop verschieben klappt nicht. Über Rechtklick ist das kein Problem.
Google Chrome Bookmark Sync
Seit längerem ist es in der Google Chrome Dev Version 4 möglich, seine Lesezeichen zu synchronisieren. Inzwischen sind schon wieder weitere Dev-Versionen erschienen, und mir war es jetzt mal danach, den Bookmark Sync zu probieren.
Die neueste Dev-Version des Chrome erhält man hier: http://www.google.com/chrome/eula.html?extra=devchannel
Nach der Installation muss Chrome einmalig mit einem Parameter ausgeführt werden: –enable-sync:
C:\Users\%username%\AppData\Local\Google\Chrome\
Application\chrome.exe --enable-sync
Danach steht die Funktion im Tool-Tab zur Verfügung:
Nach einem Klick auf “Sync my bookmarks” – muss man sich nur noch mit seinem Google-Account einloggen:
Und das war es schon. Eine Bestätigung ob erfolgreich oder nicht bleibt leider aus, diese Information muss man sich selbst holen. Ein nochmaliger Klick auf “Sync my bookmarks” öffnet das Optionsfenster des Chrome, bei dem man gleich an erster Stelle den Synchronisationsstatus ablesen kann:
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Tja, aber wo wird das ganze jetzt wieder gespeichert? Klar, bei Google, aber kann man das noch genauer spezifizieren? Ja, denn die Bookmarks werden im eigenen Google Docs gespeichert.
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Und das war es dann auch schon wieder. Keine Optionen, keine Einstellungsmöglichkeiten wie oft gesyncht werden soll, nichts. Fast schon ein Motto wie Apple es verfolgt: “Es klappt, aber konfigurieren darfst du es nicht”. So wie ich Google kenne wird sich das sicher noch verändern, doch bis dahin muss man sich damit zufrieden geben. Das Google irgendwann noch einen Passwort-Sync hinzufügt bleibt sehr fraglich, das könnte aber dann eventuell ein Chrome-Add-In übernehmen, wenn die Add-In Integration dann mal benutzerfreundlich wird.

