Sucht man in Wien des öfteren eine öffentliche Toilette auf, so kommt einem recht schnell in den Sinn dass es wohl Leute geben muss, die regelrechten WC-Tourismus betreiben.
Und diese Annahme kommt nicht ganz aus dem Nichts, nein – es gibt sogar Plakate in den Toiletten wo der nächster “Pi-Pi-Point” zu finden ist!
Nichts desto trotz sind diese Einrichtungen ja auch wirklich sehenswert, die folgenden Aufnahmen sind aus dem Huntertwasserhaus, beziehungsweise aus dessen “Keramikabteilung”:
In Wien findet man zudem wirklich alle Arten von Toiletten, eine hochmoderne Ausgabe von einem Händetrockner hat es wirklich geschafft, mir innerhalb von gefühlten 5 Sekunden die Hände komplett zu trocknen, und ich meine wirklich komplett:
Ganz dem Jugendstil verfallen und dementsprechend recht alt (seit 1883) findet man in der nähe des Stephans-Doms ein auch in Wien recht berühmtes Jugendstil-WC. Auch die “Urinoir”’s sind noch aus Holz.
Am besten ist jedoch die Aufschrift an der Wand “Man bittet um größte Reinlichkeit und Ordner der Kleider in der Anstalt.”
Soviel zu den wichtigsten Toiletten in Wien, es gibt noch viele viele mehr, aber dann könnt ich diesen Blog ja wirklich gleich ins Klo schmeissen
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Das sind ja wirklich sehr schöne Exemplare! Da du ein Experte für todesmutige Expeditionen in die Abgründe der Menscheit zu sein scheinst, hätt ich da einen Auftrag für dich:
Im Cafe´am Odeonsplatz (gar nicht mal so scheiss teuer, wie es den Anschein hat… naja für münchner Verhältnisse natürlich) gibt es auf den Damenklos Hologramme am Spiegel mit höchst zweifelhaften Motiven. Haben die Männer da auch was zum kucken? Bin gespannt! Liebe Grüsse, Helen
Auf dem Tambosi-Klo war ich wirklich noch nicht – ich nehme den Auftrag an!
Bericht folgt.